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Am Kletterturm am Teufelsberg ist wegen Ausbildungsveranstal- tungen öffentliches Klettern nur sehr eingeschränkt möglich am:
September: 24.-25. und 18.-19.09.

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Seit dem 14.01.2007

Die Berliner Hütte

Die Berliner Hütte liegt auf einer Höhe von 2.042 m. Sie wurde 1879 erbaut und bis 1911 in mehreren Schritten erweitert. Sie zählt heute zu den größten Hütten im Alpenraum. Schon 1896 erhielt die Hütte einen Telefonanschluss und bis in die dreißiger Jahre gab es sogar ein Postamt und eine Schuhmacherwerkstatt.

Talort:
Ginzling - Breitlahner (1 240 m). Anreise: Bahn bis Mayrhofen (Zillertalbahn) - Bus Breitlahner (für Pkw kostenpflichtiger Parkplatz).

Zugang:
Vom Breitlahner durch den Zemmgrund auf gutem Wege am Wirtshaus Alpenrose vorbei zur Berliner Hütte etwa drei Stunden.

Hüttenwirtin:
Kerstin Schöneborn
Krallerwinkel 46
A-5761 Maria Alm

Handy: 00 43/6 76/7 05 14 73
berlinerhuette@aon.at (nicht in der  Saison!)
Tel. Hütte: 00 43/52 86/52 23
Fax Hütte: 00 43/52 86/5 22 34

Webseite:
http://www.berlinerhütte.at/

Bewirtschaftet:
Anfang Juni bis Ende September
Reservierungen nur über die Hüttenwirtin!

Nächtigungsplätze:
75 Zimmerlager, 102 Matratzenlager, 20 Notlager, Selbstversorger- und Winterraum (14 Matratzenlager).

Gipfel:
Kleiner - und Großer Greiner (2.958 m, 3.201 m); Talggenköpfe (3.114 m, 3.179 m, 3.138 m); Schönbichler Horn (3.133 m); Großer und Kleiner Möseler (3.480 m, 3.405 m); Roßruggspitze (3.304 m); Turnerkamp (3.420 m); Fünf Hornspitzen (3.172 m, 3.199 m, 3.254 m, 3.198 m, 3.148 m); Schwarzenstein (3.363 m); Großer und Kleiner Mörchner (3.285 m, 3.198 m); Plattenkopf (2.899 m); Rotkopf (2.985 m); Feldkopf / Zsigmondyspitze (3.089 m); Ochsner (3.107 m)

Besonderheiten:
Erste Hütte des DAV, die unter Denkmalschutz gestellt wurde.

Übergänge:
Furtschaglhaus (Berliner Höhenweg) 6-7 h; Greizer Hütte über Mörchenscharte 6-7 h; Schwarzensteinhütte 5 h; über die Melkerscharte in die Gunggl nach Ginzling 6-7 h; Nevesjochhütte (Alte Chemnitzer Hütte) 5-6 h.

Karten: Alpenvereinskarten 35/1 und 35/2 „Zillertaler Alpen“; Freytag u. Berndt WK 152

Literatur: Alpenvereinsführer Zillertaler Alpen (H.u. W. Klier), Rother-Verlag, 11. Aufl., 1996



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