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Informationen zum Brandenburger Haus |
Das Brandenburger Haus liegt auf einer Höhe von 3.277 m. Es wurde 1909 eröffnet. Seit der Zerstörung der Hütte am Ortler-Hochjoch ist das Brandenburger Haus die höchste Hütte des Deutschen Alpenvereins.
Talort: Vent (1.896m), Anreise: Bahn bis Ötztal Bhf. – Bus bis Vent (umsteigen in Sölden oder Zwieselstein) Kaunertal - Feichten (1.289m). Anreise: Bahn bis Landeck – Bus bis Feichten, weiter auf Mautstraße bis Gepatschhaus (1.928 m)
Zugang: Von Vent auf gutem Weg über Hochjoch-Hospiz – Deloretteweg – Kesselwandferner (Gletscher) etwa sechs bis acht Stunden.
Von Kaunertal (Gepatschhaus) guter Weg bis Gletscherbereich – Rauhekopfhütte – Gepatschferner (Gletscher) etwa sechs Stunden.
Hüttenwirtin Anna Pirpamer
Franz-Senn-Weg 9 Tel. 0043 /676 / 646 86 50 annapirpamer@hotmail.com
Hotel Post A-6458 Vent (Ötztal)
Hütte (Handy): 0039/3 40/4 15 43 06 Hütte (Satellitentelefon): 00 43 / 7 20 34 73 20)
Bewirtschaftet: 27. Juni bis 15. September Reservierungen nur über die Hüttenwirtin!
Übernachtungsplätze: 25 Zimmerlager, 70 Matratzenlager, 10 Notlager, Selbstversorger- und Winterraum (10 Lager)
Gipfel: Dahmann Spitze (3.401 m); Ehrich Spitzen (3.425 m); Fluchtkogel (3.500 m); Hintere Guslarspitze (3.151 m); Mut Spitze (3.257 m); Hintereis Spitzen ( Vordere - 3.437 m, Mittlere – 3.451 m, Hintere - 3.486 m); Zinne (3.381m); Hoch Vernagl Wand (3.435 m); Vernagl (3.335 m); Langtauferer Spitze (3.529 m); Weißkugel (3.739 m); Vernaglwände / Langtauferer Eiswände (3.320 m); Weißseespitze (3.510 m)
Besonderheiten: Großartiger Rundblick auf die weitausgedehnten Firnflächen und die umliegenden Gletscherberge. Das Brandenburger Haus wurde 1997-98 durch Hilfe des DAV, der EU, des Landes Brandenburg und des österreichischen Staates mit einer neuen Hüttentechnik (Solarenergie, Holzbrandöfen, Komposttoiletten u.a.) ausgestattet.
Übergänge: Rauhekopf Hütte – Gepatsch Haus; Weißkugel Hütte; Hochjoch-Hospiz; Vernagt Hütte
Karten: Alpenvereinskarte 30/2 „Ötztaler Alpen“; Freitag & Berndt-Wanderkarte 25, 251
Literatur: Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen (W. Klier), Rother-Verlag, 13. Aufl., 2002

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