Furtschaglhaus - Geschichte

Über die alte Hütte schrieb Sepp Schnürer in seinem Buch "Die Hohe Route der Ostalpen" (1974):

"Das Furtschaglhaus in den Zillertaler Alpen hat sich eines bewahrt: es ist noch Heim im alten traditionellen Sinne des Alpenvereins, ... Die Berge wie die Hütte haben ihr Gesicht behalten, nur die Menschen haben sich verändert." - Kann man ein schöneres Loblied auf eine Hütte formulieren? Es gilt auch nach der Sanierung für das Furtschaglhaus.
 
Und auch das gilt heute noch was damals Sepp Schnürer schrieb: "Der Hüttenwirt kann seine Gäste in vier Kategorien einteilen: die Bergsteiger, sie haben fast alle den Großen Möseler im Sinn; die Wanderer, sie wollen über das Schönbichler Horn zur Berliner Hütte oder kommen begeistert von diesem schönen Übergang; die extremen Eisgeher, die sehen nur ein Ziel - die Hochfeiler Nordwand! Die Tagesgäste kommen zur Mittagszeit, bei einer guten Mahlzeit vergessen sie den argen 'Kniebeißer' vom Stausee herauf".

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